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Saturday, September 12. 2009

Der Piratentruck

Posted by Chris in moblog at 14:42
moblog
Leider mit anderer Zugmaschine als angekündigt. Trotzdem, cooles Teil...

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Sunday, August 9. 2009

Rechtschreibung

Posted by Chris in Computerkrams at 14:31
Computerkrams
Nur kurz:
Ich habe vor kurzem die Rechtschreibprüfung von Firefox für mich entdeckt. Das Sprachpaket für die deutsche Rechtschreibung gibt es derzeit aber leider nur für Firefox <= Verion 2.0, ich habe das Paket daher so modifiziert, daß es auch in Firefox 3.5 installiert werden kann. Hier der Download des modifizierten Pakets.
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Sunday, May 17. 2009

Sign here:

Posted by Chris at 15:19
x _____________

("Der Deutsche Bundestag möge beschließen ... das Verbot zur Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen (§ 95a UrhG) abzuschaffen.")

x _____________

("Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt")
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Thursday, May 14. 2009

Mr. Hung

Posted by Chris in moblog at 17:23
moblog
Die besondere Massage. Ja ne, ist klar...

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Tuesday, May 12. 2009

Uns Ursel

Posted by Chris at 23:59

Dieser Eintrag lädt die Zensursula oben links.
Wenn der geneigte Leser mit seinem Blog / seiner Webseite mitmachen will: Alle Infos gibts auf vdl.odem.org.
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Saturday, May 2. 2009

Be a brit! Get spotify!

Posted by Chris in Computerkrams at 15:01
Computerkrams

Spotify ist sowas wie der neue Star am Musikstreaminghimmel, sagt man. Beurteilen kann ich das noch nicht, das Programm läuft erst seit 3 Minuten, hier.
Was ich bisher gesehen habe, ist ein recht ordentlicher Player, mit recht umfassender Musikauswahl, der leider nur mit Windows oder MacOS läuft, aber dazu später.



Das große Problem ist erstmal, das man an den kostenfreien, werbefinanzierten Account nur als Einwohner der britischen Insel kommt. In ein paar anderen Ländern bekommt man mit Einladungscode einen Account, aus Deutschland kann man jedoch nur einen Premiumaccount kaufen. Wer die Software aber erstmal werbefinanziert ausprobieren mag, muss so tun als wäre er aus England.



Tork lässt einen aus einem anderen Land surfen
Länderauswahl in TorK
Dank Tork ist das kein großes Problem. Tork ist ein grafisches Frontend zu Tor, eine Software mit dem Primärziel Internettraffic zu anonymisieren, also eine Überwachung zu erschweren. Tor lässt sich eben aber auch einfach dazu benutzen in ein anderes Land zu ziehen. In Tork kann man das bequem auswählen, siehe Screenshot.



Spotify-Player
Spotify: Kostenlose Plattensammlung
Nun aus Tork den anonymisierten Browser starten, und auf Spotify einen Account anlegen. (Wer keinen britischen Zip Code aus dem Kopf kennt: SW1A1AA ist der Buckingham Palace). Ist der Account fertig kann Tork wieder zu, der Rest geht auch mit deutscher IP. Es folgt nämlich bloß noch der Download des Clients, wie gesagt nur für Windows und MacOS. Spotify bietet allerdings direkt eine Anleitung an, um die Software per Wine unter Linux laufen zu lassen, ganz Faule, wie ich, installieren es einfach in einem Windows in VirtualBox.

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Wednesday, April 15. 2009

HSDPA-Test

Posted by Chris in Computerkrams at 10:23
Computerkrams
Hamburg-Barmbek, T-Mobile:

speed.io speedtest

Abgesehen von der Latenz, garnicht mal so schlecht...
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Thursday, February 12. 2009

Fennec für Windows Mobile (auf dem HTC Touch Pro)

Posted by Chris in Computerkrams at 13:14
Computerkrams

Fennec, der mobile Mozilla-Browser, ist in einer ersten Alpha-Version für Windows Mobile verfügbar, siehe der Blog von Brad.


Zum Installieren am Besten direkt die CAB-Datei für Fennec 0.11 mit dem "alten" Browser des Mobiles herunterladen.


Ein erster Funktionstest ergibt auf meinem Gerät allerdings nicht allzu viel gutes, der Browser startet extrem langsam, frisst ordentlich Speicher, und lässt sich leider nicht bedienen. Die Willkommensseite wird nicht geladen, eine Tastatur lässt sich nicht einblenden, und die Lesezeichen sind leer. Ich habe also leider keine Möglichkeit eine Seite zu öffnen.


Wer lesen kann weiß früher mehr: Das es zwingend eine Hardwaretastatur für die Bedienung braucht steht in oben genannten Blog. Da der angepeilte HTC Touch Pro den gleichen Speicher und die gleiche CPU wie mein Gerät verwendet werden die Geschwindigkeitsprobleme allerdings wohl dort auch bestehen.

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Saturday, January 31. 2009

Media Markts MP3 Shop

Posted by Chris in Computerkrams at 18:09
Computerkrams
Media Markts MP3-Shop

Aus einer Heise-Meldung entnahm ich, das Media Markt in das MP3-Geschäft einsteigt.
Und zwar ohne DRM, und mit einem Einführungsangebot von 5 Euro für ein Album (aus einer vorgegebenen Liste).
Mit 5 Euro für ein Downloadalbum kann ich mich anfreunden, mit DRM nicht, also im Prinzip ganz interessant. Ich hab mir zum Testen Death Magnetic von Metallica gekauft, ein Album für das man laut Kritiken auch nicht viel mehr ausgeben sollte, aber ich wollte ja auch eher den Shop testen...


Also los. Auf www.mediamarkt.de findet sich nach einigem Suchen sogar ein kleiner Button zum Downloadshop. (Tip: Links gucken). Der Downloadshop (wer schummeln möchte: download.mediamarkt.de ist im gewohnten Design gehalten, so dass man als Kunde erstmal das reflexartige Zukneifen der Augen und innere Erblindungsphobien überwinden muss. Der Shop verlangt dann nach Javascript und Cookies, denn sonst geht erstmal garnichts. Danach stellt NoScript noch bei jedem dritten Click "Click Theft" fest, eine Warnung die man auch abschalten muss um den Shop zu bedienen. Wer programmiert sowas? Den Shop, nicht Noscript...


Die technischen Schwierigkeiten bezwungen, ein Album im Warenkorb, ab zur "Kasse". Zum einkaufen ist zwingend ein Kundenkonto nötig. Unschön, aber was solls. Fürs Kundenkonto ist ein Datenstrip notwendig. Adresse, Geburtsdatum müssen angegeben werden, immerhin die Telefonnummer ist optional. Was soll das, ich dachte, ich lade die Musik runter, bekomme ich eine Sicherungskopie zugeschickt? Wer denkt, die Daten würden zur Sicherung der Lastschrift gebraucht irrt, die Zahlungsmöglichkeiten sind auch eher dürftig. Akzeptiert wird ausschließlich harte Vorkasse. Click&Buy, Kreditkarte, "Media Markt Musik Download Karte". Ersteres ist PayPal ähnlich, bietet immerhin hintenrum dann doch wieder Lastschrift an, dafür ist noch ein Unternehmen involviert. Letzteres verstehe ich nicht. Wenn ich zu Media Markt laufe, um mir eine Karte zu kaufen, mit der ich dann zuhause Musik kaufen kann, wieso kaufe ich die Musik nicht gleich vor Ort? Der Sinn von MP3-Shops ist doch nicht das ich mir das aufwendige rippen erspare?


Also Zahlung per Kreditkarte. Angeklickt, weiter, es folgt ein Dialog bei dem ich die Kreditkarte auswählen soll. Visa. Ein Fehler, Session abgelaufen oder Cookies blockiert. Aha? Aha! Die Kreditkartenprozedur läuft über worldpay.com. Damit es für den Kunden aber nicht zu einfach wird, ist diese in ein Frameset eingebunden, man denkt man wäre noch auf mediamarkt.de. Ein Grund für meinen Browser mich nicht zu warnen das eine fremde Seite Cookies setzen will, sondern diese still wegzuräumen. Wieder fix Cookies erlauben, den Bestellvorgang nochmal anschmeißen, denn "zurück nimmer", man darf wieder im Mediamarkt-Shop anfangen. Kasse, Weiter, Kreditkarte, Ja, Visa, Kartennummer, Prüfziffer, Name (schon wieder?) eingeben, Fehler. NoScript warnt vor einer XSS-Attacke. Ich vermute langsam, die Entwickler des Shops haben sich eine Stichpunktliste besorgt, was bei der Entwicklung von Webanwendungen nicht sein darf. Und diese Punkte dann alle brav eingebaut. Die Warnung also auch abgestellt, gehts zur Autorisation meiner Bank für den Transfer, zurück zum Shop, der die Titel des Albums einzeln, oder als ZIP-Datei mit Coverbild zum Download anbietet. Außerdem verlangt der Shop: "Gewährleisten Sie vor dem Download bitte, dass in Ihrem Media Player unter "Extras/Optionen" der "automatische Lizenzempfang" zulässig ist!". Wie jetzt, doch DRM? Ich ahne übles...


Dass der Download erst beim zweiten Versuch funktionierte, will ich eigentlich garnicht weiter erwähnen, tue es aber doch, da man die Möglichkeit hat gekaufte Tracks drei mal herunterzuladen, auch später wieder. Dabei hat der erste, abgebrochene Download erfreulicherweise nicht mitgezählt. Im ZIP selbst sind dann die Handvoll MP3-Dateien und ein JPEG-Bild. Die MP3s liegen bei 320kBit/s, konstant kodiert (warum?), joint-stereo (warum?). Im ID3-Tag hab ich auf die Schnelle keinen Hinweis auf den Käufer finden können, was schonmal gut ist. Ob die Dateien Wasserzeichen haben lässt sich ohne Vergleichsmöglichkeit natürlich nicht feststellen. Das letzte große Aber: Das Coverfoto. In einer unglaublichen Qualität von 300x300 Pixeln. Was soll man mit so einer Briefmarke?


Fazit: Sieht man über die technschen Mängel des Shops, den Zwang zur Adressweitergabe und das fiese Coverbild hinweg finde ich das Angebot ganz brauchbar. Leider sind die 5 Euro pro Album ein Einführungsangebot, damit bleibt abzuwarten wie sich die Preise entwickeln. Alben die nicht im Angebot sind kosten derzeit 9,99 Euro, Sampler mehr. Für mich für einen Download viel zu teuer. Aber Konkurrenz belebt das Geschäft, und damit ist ein neuer DRM-freier MP3-Laden besser als kein neuer DRM-freier MP3-Laden...


Achja, die Horrormeldung, dass ich bitte Lizenzmanagement gewährleisten solle erschließt sich mir nicht. Bekommen habe ich ganz normale MP3s, zum Glück...

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Tuesday, November 25. 2008

Truecrypt Performance auf Intel Core2Duo E8400

Posted by Chris at 00:40
Nur mal kurz, damit ich mir die Zahlen merken kann:

1 GB auf SATA-1 HDD kopieren:
# time dd if=/dev/zero of=zeroes.img bs=1M count=1000

1000+0 records in
1000+0 records out
1048576000 bytes (1.0 GB) copied, 15.3802 s, 68.2 MB/s

real 0m15.486s
user 0m0.000s
sys 0m1.424s


1 GB auf TrueCrypt File-Container auf derselben HDD:
# time dd if=/dev/zero of=/media/truecrypt1/zeroes.img bs=1M count=1000
1000+0 records in
1000+0 records out
1048576000 bytes (1.0 GB) copied, 23.199 s, 45.2 MB/s

real 0m23.282s
user 0m0.004s
sys 0m1.432s
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Wednesday, October 29. 2008

CrossOver Office / Games zu verschenken

Posted by Chris in Computerkrams at 20:39
Computerkrams
Codeweavers hat gestern Seriennummern für Crossover Office und Crossover Games für Linux und Mac verschenkt, zur Feier des hohen Benzinpreises in den USA. Mit der Software ist es möglich, einige Windowssoftware sowie einige Windowsspiele unter Linux bzw Mac in Betrieb zu nehmen.

Ich habe mir zwei Seriennummern organisiert, die ich nicht wirklich brauche - wer eine haben will möge sich melden. Die Nummern müssen bis zum 30.10. aktiviert werden, man erhält dann einen Account auf der CodeWeavers-Seite, mit dem man die Software herunterladen sowie den ebenfalls kostenlosen Support in Anspruch nehmen kann.
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Thursday, October 16. 2008

Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Das WLAN-Modul

Posted by Chris in Computerkrams at 15:35
Computerkrams
Der verwendete WLAN-Chipsatz ist leider zu neu für Ubuntu 8.04, wird von dem mitgelieferten madwifi nicht erkannt.

Als Lösung kann man madwifi selbst übersetzen und installieren.

Dazu muß zuerst mal das von Ubuntu mitgelieferte madwifi gelöscht werden: "sudo apt-get remove linux-restricted-modules-`uname -r`".

Als nächstes benötigen wir die Tools um ein Kernelmodul bauen zu können: "sudo apt-get install build-essential linux-headers-`uname -r`", und anschließend die Sourcen für madwifi-hal. Diese finden sich auf der Snapshot-Seite vom Madwifi-Projekt, grade aktuell ist madwifi-hal-0.10.5.6-current.tar.gz.

Den Snapshot entpacken, ins entstandene Verzeichnis wechseln, und übersetzen und installieren. (make, sudo make install).

Danach den Rechner einmal neu booten, damit er seine Kernelmodule sortieren kann, danach kann WLAN mit Network Manager konfiguriert werden...

Nachtrag: madwifi.org funktioniert momentan nicht, daher ist der Snapshot aus dem ich installiert habe nun hier verfügbar.
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Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Der Touchscreen

Posted by Chris in Computerkrams at 14:52
Computerkrams
Für den Touchscreen braucht es einen Treiber vom Hersteller. Diesen gibt es auf der Downloadseite von Penmount. Nach der Lizenz geht es zur Softwareübersicht, nach etwas scrollen findet man "Ubuntu 8.04 Driver V2.2". Diesen laden, entpacken (tar xvf "PenMount Ubuntu8.04 Driver V2.2.tar.gz") und im entstandenen Verzeichnis "pmlinux-ubuntu8.04" install.sh ausführen.

Der Installer stellt einige Fragen, das verwendete PenMount-Model ist "1. PenMounnt 6000 series (USB)", A/D Bit wieder "1. A/D 10-bit", 2nd Button wieder 1., Pen Down Mode 1., Hold Time ist wieder interessant, das ist die Zeit die man auf einem Punkt drückt, um den 2nd Button aufzurufen, den wir vorher als rechte Maustaste konfiguriert haben. Bei mir 500 ms.

Der Installer ändert selbstständig die xorg.conf, jetzt wieder X neu starten, dann funktioniert der Touchscreen, muß aber noch kalibriert werden. Dazu liefer der Treiber das Tool "gCalib" mit.
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Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Displayauflösung

Posted by Chris in Computerkrams at 14:42
Computerkrams
Standardmäßig betreibt Ubuntu das Netbook mit der falschen Auflösung, da der falsche Grafiktreiber geladen wird.

Um das zu berichtigen habe ich die "/etc/X11/xorg.conf" geändert:

In der Section "Device" ist als Treiber "vesa" ausgewählt, diesen durch "intel" ersetzen. Die Section sieht bei mir dann so aus:


Section "Device"
Identifier "Configured Video Device"
Boardname "vesa"
Busid "PCI:0:2:0"
Driver "intel"
Screen 0
EndSection


Jetzt X neu starten (sudo /etc/init.d/gdm restart, oder ausloggen und einloggen, oder reboot), dann kann mit xrandr oder der Gnome Config die Auflösung richtig eingestellt werden.
Für das M912X und M912V ist die native Auflösung 1280x768.
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Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Das Touchpad

Posted by Chris in Computerkrams at 14:32
Computerkrams
Das Touchpad des M912 ist unter Ubuntu relativ einfach in Betrieb zu nehmen.

Es genügt den Kernel mit der Option "i8042.noloop=1" zu starten. Dazu im Editor der Wahl (vi!) /boot/grub/menu.lst öffnen.
In Zeile 66 sollte "# kopt=root=UID=1234567890xyz ro" stehen. Dort einfach "i8042.noloop=1" anfügen.

Danach muß die Grub-Config neu geschrieben werden, das Kommando dafür ist "sudo update-grub".

Zu guter letzt muß der Synaptics-Treiber deinstalliert werden: "sudo apt-get remove xserver-xorg-input-synaptics"
Dabei wird auch das Metapackage xserver-xorg-input-all gelöscht.

Jetzt noch einmal rebooten, und das Touchpad funktioniert.
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