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            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-29T19:39:58Z</published>
        <updated>2008-10-29T19:39:58Z</updated>
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        <title type="html">CrossOver Office / Games zu verschenken</title>
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                <a href="http://www.codeweavers.com/">Codeweavers</a> hat gestern Seriennummern für Crossover Office und Crossover Games für Linux und Mac verschenkt, zur Feier des hohen Benzinpreises in den USA. Mit der Software ist es möglich, einige Windowssoftware sowie einige Windowsspiele unter Linux bzw Mac in Betrieb zu nehmen.<br />
<br />
Ich habe mir zwei Seriennummern organisiert, die ich nicht wirklich brauche - wer eine haben will möge sich melden. Die Nummern müssen bis zum 30.10. aktiviert werden, man erhält dann einen Account auf der CodeWeavers-Seite, mit dem man die Software herunterladen sowie den ebenfalls kostenlosen Support in Anspruch nehmen kann. 
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/63-Ubuntu-auf-dem-Gigabyte-M912-Das-WLAN-Modul.html" rel="alternate" title="Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Das WLAN-Modul" />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-16T13:35:51Z</published>
        <updated>2008-11-03T10:44:36Z</updated>
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        <title type="html">Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Das WLAN-Modul</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Der verwendete WLAN-Chipsatz ist leider zu neu für Ubuntu 8.04, wird von dem mitgelieferten madwifi nicht erkannt.<br />
<br />
Als Lösung kann man madwifi selbst übersetzen und installieren.<br />
<br />
Dazu muß zuerst mal das von Ubuntu mitgelieferte madwifi gelöscht werden: "<b>sudo apt-get remove linux-restricted-modules-`uname -r`</b>".<br />
<br />
Als nächstes benötigen wir die Tools um ein Kernelmodul bauen zu können: "<b>sudo apt-get install build-essential linux-headers-`uname -r`</b>", und anschließend die Sourcen für madwifi-hal. Diese finden sich auf der <a href="http://snapshots.madwifi.org">Snapshot-Seite vom Madwifi-Projekt</a>, grade aktuell ist <a href="http://snapshots.madwifi.org/madwifi-hal-0.10.5.6-current.tar.gz">madwifi-hal-0.10.5.6-current.tar.gz</a>.<br />
<br />
Den Snapshot entpacken, ins entstandene Verzeichnis wechseln, und übersetzen und installieren. (<b>make</b>, <b>sudo make install</b>).<br />
<br />
Danach den Rechner einmal neu booten, damit er seine Kernelmodule sortieren kann, danach kann WLAN mit Network Manager konfiguriert werden...<br />
<br />
Nachtrag: madwifi.org funktioniert momentan nicht, daher ist <a href="http://0x42.org/~chris/madwifi-hal-0.10.5.6-r3861-20080903.tar.gz">der Snapshot aus dem ich installiert habe</a> nun hier verfügbar. 
            </div>
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/62-Ubuntu-auf-dem-Gigabyte-M912-Der-Touchscreen.html" rel="alternate" title="Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Der Touchscreen" />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-16T12:52:00Z</published>
        <updated>2008-10-16T13:00:57Z</updated>
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        <title type="html">Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Der Touchscreen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Für den Touchscreen braucht es einen Treiber vom Hersteller. Diesen gibt es auf der <a href="http://www.penmount.com/down_2.php">Downloadseite von Penmount</a>. Nach der Lizenz geht es zur Softwareübersicht, nach etwas scrollen findet man "Ubuntu 8.04 Driver V2.2". Diesen laden, entpacken (<b>tar xvf "PenMount Ubuntu8.04 Driver V2.2.tar.gz"</b>) und im entstandenen Verzeichnis "pmlinux-ubuntu8.04" install.sh ausführen. <br />
<br />
Der Installer stellt einige Fragen, das verwendete PenMount-Model ist "1. PenMounnt 6000 series (USB)", A/D Bit wieder "1. A/D 10-bit", 2nd Button wieder 1., Pen Down Mode 1., Hold Time ist wieder interessant, das ist die Zeit die man auf einem Punkt drückt, um den 2nd Button aufzurufen, den wir vorher als rechte Maustaste konfiguriert haben. Bei mir 500 ms.<br />
<br />
Der Installer ändert selbstständig die xorg.conf, jetzt wieder X neu starten, dann funktioniert der Touchscreen, muß aber noch kalibriert werden. Dazu liefer der Treiber das Tool "<b>gCalib</b>" mit. 
            </div>
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        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-16T12:42:21Z</published>
        <updated>2008-10-16T12:49:41Z</updated>
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        <title type="html">Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Displayauflösung</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Standardmäßig betreibt Ubuntu das Netbook mit der falschen Auflösung, da der falsche Grafiktreiber geladen wird.<br />
<br />
Um das zu berichtigen habe ich die "<em>/etc/X11/xorg.conf</em>" geändert:<br />
<br />
In der Section "Device" ist als Treiber "vesa" ausgewählt, diesen durch "intel" ersetzen. Die Section sieht bei mir dann so aus:<br />
<br />
<code><br />
Section "Device"<br />
    Identifier "Configured Video Device"<br />
    Boardname "vesa"<br />
    Busid "PCI:0:2:0"<br />
    Driver "intel"<br />
    Screen 0<br />
EndSection<br />
</code><br />
<br />
Jetzt X neu starten (<b>sudo /etc/init.d/gdm restart</b>, oder ausloggen und einloggen, oder reboot), dann kann mit xrandr oder der Gnome Config die Auflösung richtig eingestellt werden.<br />
Für das M912X und M912V ist die native Auflösung 1280x768. 
            </div>
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            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-16T12:32:47Z</published>
        <updated>2008-10-16T12:51:54Z</updated>
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        <title type="html">Ubuntu auf dem Gigabyte M912: Das Touchpad</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Das Touchpad des M912 ist unter Ubuntu relativ einfach in Betrieb zu nehmen.<br />
<br />
Es genügt den Kernel mit der Option "<em>i8042.noloop=1</em>" zu starten. Dazu im Editor der Wahl (vi!) /boot/grub/menu.lst öffnen.<br />
In Zeile 66 sollte "<em># kopt=root=UID=1234567890xyz ro</em>" stehen. Dort einfach "<em>i8042.noloop=1</em>" anfügen.<br />
<br />
Danach muß die Grub-Config neu geschrieben werden, das Kommando dafür ist "<b>sudo update-grub</b>". <br />
<br />
Zu guter letzt muß der Synaptics-Treiber deinstalliert werden: "<b>sudo apt-get remove xserver-xorg-input-synaptics</b>"<br />
Dabei wird auch das Metapackage xserver-xorg-input-all gelöscht.<br />
<br />
Jetzt noch einmal rebooten, und das Touchpad funktioniert. 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/59-Linux-auf-dem-Gigabyte-M912X.html" rel="alternate" title="Linux auf dem Gigabyte M912(X)" />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-16T12:18:35Z</published>
        <updated>2008-10-16T13:45:56Z</updated>
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        <title type="html">Linux auf dem Gigabyte M912(X)</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 300px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://0x42.org/blog/uploads/m912x.jpg'><!-- s9ymdb:40 --><img class="serendipity_image_left" width="300" height="225"  src="http://0x42.org/blog/uploads/m912x.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Gigabyte M912</div></div><br />
<br />
Vor einigen Monaten hat Gigabyte ein Netbook auf Atom-Basis vorgestellt, das besondere daran: Ein drehbares Display mit Touchscreen!<br/><br />
Das Netbook gibt es in drei Versionen, als M912M, mit LED-Backlight, daher etwas längerer Akkulaufzeit, und kleinerer Auflösung (und ohne Bluetooth), und als M912X und M912V, die sich nur durch das vorinstallierte Windows XP bzw Vista unterscheiden.<br/><br />
Ich habe mir vor einem Monat also das "große" M912X bestellt, wegen der höheren Displayauflösung von 1280x768, und dem eingebauten Bluetoothmodul. Gestern kam endlich das Paket, so das ich mich gleich dransetzen konnte Debian Lenny zu installieren.<br/><br />
Um die Linuxinstallation soll es hier hauptsächlich gehen, denn diese ist leider nicht trivial. Mit Debian bin ich nicht weit gekommen, denn der Laptop stürzt ab wenn man a) ACPI nicht beim booten abschatet, und b) versucht den Netzwerkktreiber für den Ethernetanschluß zu laden. Ohne Netzwerk ist eine Debian-Installation unnötig kompliziert, und ohne ACPI macht der ganze Laptop für mich nicht mehr viel Sinn.<br/><br />
Den nächsten Versuch startete ich mit dem, was Debian am nähesten kommt: Ubuntu.<br/><br />
Ubuntu 8.04 installiert erstmal ohne größere Probleme auf dem Gerät, es sind allerdings nach der Installation einige Nacharbeiten zu machen, die ich nach und nach beschreiben werde.<br/><br />
<br />
Vorerst OHNE Funktion blieben:<br />
<br />
- <a href="http://0x42.org/blog/archives/60-Ubuntu-auf-dem-Gigabyte-M912-Das-Touchpad.html">Das Touchpad</a><br />
- <a href="http://0x42.org/blog/archives/61-Ubuntu-auf-dem-Gigabyte-M912-Displayaufloesung.html">Die Displayauflösung (ist falsch)</a><br />
- <a href="http://0x42.org/blog/archives/62-Ubuntu-auf-dem-Gigabyte-M912-Der-Touchscreen.html">Der Touchscreen</a><br />
- <a href="http://0x42.org/blog/archives/63-Ubuntu-auf-dem-Gigabyte-M912-Das-WLAN-Modul.html">Das WLAN-Modul</a><br />
- Die Webcam<br />
- Suspend2Ram<br />
- Suspend2Disk 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/58-Kastensammler....html" rel="alternate" title="Kastensammler..." />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-09T21:07:03Z</published>
        <updated>2008-10-09T21:07:03Z</updated>
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        <title type="html">Kastensammler...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                ...."die Flaschen holen ja immer die anderen weg!"<br />
<br />
Der Unterbau meines Betts auf dem Weg zurück in den Handel<br /><br />
<a class="popfetcherimage" href="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/09102008.jpg" target="_blank"><img src="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/09102008.serendipityThumb.jpg" alt="Hier klicken für Vollbild-Anzeige" /></a> 
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/57-Genau-so....html" rel="alternate" title="Genau so..." />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-04T17:45:55Z</published>
        <updated>2008-10-04T17:45:55Z</updated>
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        <title type="html">Genau so...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                ....stelle ich mir eine Eierfabrik mit Käfighaltung NICHT vor...<br /><br />
<a class="popfetcherimage" href="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/04102008.jpg" target="_blank"><img src="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/04102008.serendipityThumb.jpg" alt="Hier klicken für Vollbild-Anzeige" /></a> 
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            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-07-12T21:01:19Z</published>
        <updated>2008-07-12T21:01:19Z</updated>
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                <div class="serendipity_imageComment_left" style="width: 300px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class='serendipity_image_link' href='http://0x42.org/blog/uploads/split-screen-shot.gif'><!-- s9ymdb:37 --><img class="serendipity_image_left" width="300" height="179"  src="http://0x42.org/blog/uploads/split-screen-shot.serendipityThumb.gif" alt="" /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Screen mit ein paar Fenstern</div></div><br />
<br />
Mal wieder ein Debian-Package: <a href="http://0x42.org/~chris/screen_4.1~cvs20070322-0.1_amd64.deb">Screen 4.1CVS (amd64)</a>, <a href="http://fungi.yuggoth.org/debian/">für i386 und Sparc</a> gibts das Paket bei dem Menschen, der es ursprünglich auch gebaut hat.<br />
<br />
Das besondere bei diesem Screen ist, das er Fenster vertikal splitten kann (^A |), was bei 16:10-Monitoren besonders super ist.<br />
<br />
Das Paket ist übrigens für Debiane größer gleich testing uninteressant, da gibt es Screen mit |-Funktion in main. 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/52-Lighttpd-und-SNI-SSL-ohne-Extra-IPs.html" rel="alternate" title="Lighttpd und SNI: SSL ohne Extra IPs" />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-07-10T21:25:43Z</published>
        <updated>2008-07-10T21:25:43Z</updated>
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        <id>http://0x42.org/blog/archives/52-guid.html</id>
        <title type="html">Lighttpd und SNI: SSL ohne Extra IPs</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://0x42.org/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Server_Name_Indication" title="Server Name Indication">SNI</a> ist eine tolle Sache. Damit kann man nämlich Webserver betreiben, die mehrere SSL-Seiten auf einer IP, und einem Port hosten. Normalerweise braucht man ja immer eine Extra-IP pro SSL-Seite, da der Browser sonst mit dem Zertifikat nicht zurecht kommt. Mitfhile von SNI teilt der Browser dem Webserver erst mit, welche Seite er möchte, und bekommt dann das passende Zertifikat.<br />
<br />
Für Lighttpd gibt es hier einen <a href="http://trac.lighttpd.net/trac/ticket/386">Patch für SNI-Support</a>.<br />
Mithilfe dieser <a href="http://www.debian.org/doc/manuals/apt-howto/ch-sourcehandling.en.html">Anleitung für APT und DPKG</a> ist es recht einfach gepatchte debian-Pakete zu erstellen.<br />
<br />
Ich hab da mal was vorbereitet, <a href="http://0x42.org/~chris/lighttpd-sni/">Lighttpd-SNI für Debian stable (amd64/i386)</a> und für <a href="http://0x42.org/~chris/lighttpd-sni/testing/">Debian testing (i386)</a>.<br />
<br />
Sind die Pakete installiert, kann /etc/lighttpd/conf-enabled/10-ssl.conf wie folgt angepasst werden:<br />
<br />
<code><br />
# /etc/lighttpd/conf-available/10-ssl.conf<br />
#### SSL engine<br />
$SERVER["socket"] == "0.0.0.0:443" {<br />
                  ssl.engine                  = "enable"<br />
                  ssl.pemfile                 = "/etc/lighttpd/server.pem"<br />
<br />
                  $HTTP["host"] == "foo.bar.example.com" {<br />
                    ssl.pemfile = "/etc/lighttpd/foo.bar.pem"<br />
                    }<br />
                  $HTTP["host"] == "spam.eggs.example.org" {<br />
                    ssl.pemfile = "/etc/lighttpd/spam.eggs.pem"<br />
                    }<br />
}<br />
</code><br />
<br />
Das Zertifikat server.pem wird hierbei für alle nicht definierten Hostnamen ausgeliefert, sowie für Browser die SNI nicht unterstützen.<br />
Das sind vor allem die üblichen alten Versionen von IE, Konqueror (der es ab KDE 4.1 können soll), und der darauf aufbauende Safari...<br />
<br />
Trotzdem schonmal ne tolle Sache. 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/51-Ein-Tag,-ein-Bild-Red-Dwarf-Fanartikel.html" rel="alternate" title="Ein Tag, ein Bild: Red Dwarf-Fanartikel?" />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-06-13T12:57:03Z</published>
        <updated>2008-06-13T12:57:03Z</updated>
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        <title type="html">Ein Tag, ein Bild: Red Dwarf-Fanartikel?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Smeggin' Fridge!<br /><br />
<a class="popfetcherimage" href="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/13062008.jpg" target="_blank"><img src="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/13062008.serendipityThumb.jpg" alt="Hier klicken für Vollbild-Anzeige" /></a> 
            </div>
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/50-Ein-Tag,-ein-Bild-Finkenwerder.html" rel="alternate" title="Ein Tag, ein Bild: Finkenwerder" />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-06-11T09:07:02Z</published>
        <updated>2008-06-11T09:07:02Z</updated>
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        <title type="html">Ein Tag, ein Bild: Finkenwerder</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Das Schöne an Hamburg: Man kann auch schonmal mit dem Schiff zur Arbeit fahren... :)<br /><br />
<a class="popfetcherimage" href="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/11062008.jpg" target="_blank"><img src="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/11062008.serendipityThumb.jpg" alt="Hier klicken für Vollbild-Anzeige" /></a> 
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/47-Mailinator-mit-eigenen-Domains.html" rel="alternate" title="Mailinator mit eigenen Domains" />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-06-05T15:23:11Z</published>
        <updated>2008-06-05T15:23:11Z</updated>
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        <title type="html">Mailinator mit eigenen Domains</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Mailinator ist super, inzwischen muß man sich ja an allen Ecken und Enden im Web anmelden - Web 2.0 lässt grüßen.<br />
Nun, man will ja nicht jedem seine E-Mailadresse verraten, um hinterher mit allem möglichen Müll zugeschmissen zu werden.<br />
Also nimmt man Adressen von Mailinator, die E-Mail zur Aktivierung des Accounts oder sonstwas holt man von deren Webseite, und danach wird man nicht mehr genervt. Toll.<br />
Nur, inzwischen blocken viele Webseitenbetreiber die Domains von Mailinator als ungültige oder nicht erlaubte E-Mailadressen, was ziemlich nervt.<br />
<br />
Nun kommt der Trick:<br />
Der Mailserver von Mailinator nimmt alle Mails an und stellt sie an die virtuellen Benutzer zu, egal auf welcher Domain.<br />
Wer also eine eigene Domain hat, kann für beliebige Subdomains mail.mailinator.com als MX eintragen, und fortan *@subdomain.domain.tld bei Mailinator nutzen.<br />
<br />
<a href="http://www.mailinator.com/">Mailinator - Let Them Eat Spam!</a> 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/46-Ein-Tag,-ein-Bild-Freiheit-statt-Angst!.html" rel="alternate" title="Ein Tag, ein Bild: Freiheit statt Angst!" />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-05-31T14:21:40Z</published>
        <updated>2008-05-31T14:23:03Z</updated>
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        <title type="html">Ein Tag, ein Bild: Freiheit statt Angst!</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Selten eine Demo komplett ohne Knüppelgarde erlebt...<br /><br />
<a class="popfetcherimage" href="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/31052008.jpg" target="_blank"><img src="http://0x42.org/blog/uploads/moblog/31052008.serendipityThumb.jpg" alt="Hier klicken für Vollbild-Anzeige" /></a> 
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        <link href="http://0x42.org/blog/archives/45-SSL-mit-Namecheap.html" rel="alternate" title="SSL mit Namecheap" />
        <author>
            <name>Chris</name>
                    </author>
    
        <published>2008-05-22T00:27:55Z</published>
        <updated>2008-06-06T12:04:27Z</updated>
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        <id>http://0x42.org/blog/archives/45-guid.html</id>
        <title type="html">SSL mit Namecheap</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://0x42.org/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                SSL ist ne tolle Sache.<br />
Die Verbindung zwischen Browser und Server kann man eigentlich nicht oft genug verschlüsseln, Login fürs Blag, Webmail, privates Miniwiki als Notizzettel, es gibt viele Spielereien die man unterwegs gut im Browser brauchen kann.<br />
<br />
Nun, der Haken ist, unterwegs habe ich meine Zertifikate nicht dabei. Bedeutet, wenn ich sie selber erzeuge, das der Browser eine Fehlermeldung wirft, er kenne mein Zertifikat nicht. Nun, das kann man dem Browser bekannt machen.<br />
Möglichkeit 1, ich überprüfe den Fingerprint des Zertifikats und sage dem Browser hinterher, er solle es akzeptieren. Geht, ist aber umständlich und eher doof.<br />
Möglichkeit 2, ich lasse <a href="http://www.cacert.org/">CACert</a> Zertifikate für mich ausstellen. Nachteil: CACert kennen die Browser auch nicht - ich muß also das CACert-Zertifikat installieren. Solange sich CACert also nicht durchsetzt, im Grunde dasselbe wie vorhin.<br />
Möglichkeit 3, auf die ich durch unser <a href="http://www.fb18.de/">Fachschaftsforum</a> stieß - <a href="http://www.startssl.com/">StartSSL Free</a>, deren Root-Zertifikat ist in einem der beiden großen Browser vorinstalliert - ich meine es war Mozilla. Findet man unterwegs auf fremden Rechnern nur andere Browser beginnt der Spaß mit Fingerprints wieder.<br />
Möglichkeit 4, von der ich bisher immer Abstand nahm - ein Zertifikat erwerben, von einem Aussteller der ein in den Browsern dieser Welt vorinstalliertes Zertifikat hat. Das war mir bisher immer viel zu teuer.<br />
<br />
Achtung, nun beginnen die Lobgesänge:<br />
Vor kurzem stolperte ich über <a href="http://www.namecheap.com/">Namecheap</a>, und begann dort Domains zu erwerben, und entdeckte später ihr <a href="http://www.namecheap.com/learn/other-services/ssl-certificates.asp">Angebot an Zertifikaten</a>. Los gehts ab 14.88 US$, in Euro also fast nichts, momentan sind das keine 10 Euro. Dafür gibt es ein Zertifikat, dessen Root in vielen Browsern vorinstalliert ist - bisher hats nur mit meinem Symbian-Handy nicht auf Anhieb geklappt. Aber im Normalfall braucht man also nie wieder Fingerprints zu checken - für ein Jahr.<br />
<br />
Nun kommt der Teil, weswegen ich hier eigentlich diese Produktwerbung betreibe:<br />
Vor kurzem ereignete sich bei <a href="http://www.debian.org/security/2008/dsa-1571">Debian ein mittelschwerer Eklat um SSL-Zertifikate</a>, der bewirkte das auf Debian-Systemen erstellte SSL-Schlüssel verwundbar waren, und das schon seit Ende 2006.<br />
Bedeutet, alles was ich auf meinen Rechnern in den letzten 1,5 Jahren an Schlüsselmaterial erzeugt habe kann gelöscht werden, die damit erzeugten Zertifikate ebenfalls. Toll. und das nachdem ich mich grade mal durchgerungen habe Geld dafür auszugeben.<br />
<br />
Aber, gestern kam von RapidSSL, dem Anbieter hinter Namecheap, das Angebot, alle erstellten Zertifikate kostenfrei neu zu erstellen, wegen des Debian-Bugs. Schöne, kulante Aktion, wie ich finde, und das für den Preis... :) 
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